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Olympisches Schießsport
Trainingszentrum Waakhausen 1972

Anlage mit Tradition

Eingeweiht im August 1973, blickt das Olympiaschießzentrum Waakhausen auf eine bewegte und sportlich sehr erfreuliche Vergangenheit.

Olympiateilnehmer und –sieger, Weltmeister und Vizeweltmeister legten den Grundstein für ihre hervorragenden sportlichen Leistungen und Erfolge auf dem Olympiastützpunkt Waakhausen. Dieser schöne von Wald umgebene Schießplatz, der zum Zweck der gemeinnützigen leistungssportlichen Nutzung errichtet wurde, gewann in den Jahrzehnten seines Bestehens eine große Bedeutung als Trainings-, Ausbildungs- und Austragungsort für nationale und internationale Wettkämpfe für Sportschützen, Jäger, Forstämter und Polizeibehörden.

Über 2000 Menschen aus dem Landkreis Osterholz-Scharmbeck, dem Bundesland Bremen und interessierten Schützinnen und Schützen aus dem weiteren Umland, ist die Anlage in Waakhausen zentraler Anlaufpunkt für das sportliche und jagdliche Schießtraining geworden.

Das Bundesland Bremen und der Landkreis Osterholz-Scharmbeck sind auf den Platz als Ausbildungsstätte für die Jungjäger angewiesen, dienstliche Waffenträger nutzen den Kurzwaffenstand gerne für deren Absolvierung des vorgeschriebenen Übungsschießens.

Über die Jahre bekam der Umwelt- und Lärmschutz immer mehr Raum und gewann notwendiger- und selbstverständlich berechtigterweise an Bedeutung für Anrainer und Betreiber. Investitionen im hohen sechsstelligen Eurobereich wurden in den letzten 10-15 Jahren von den Betreibern der gemeinnützigen Anlage getätigt, um die Belastung der Umwelt immer mehr zu reduzieren. Mehr als 40 gutachterliche Beweisverfahren stellten und stellen dem Schießplatz einen gesetzeskonformen Betrieb aus.

Neue Erkenntnisse über die Entwicklung und Ausbreitung von Lärmemissionen führten in diesem Jahr bereits zum Bau einer Überdachung der Skeetstände. Diese Maßnahme hilft, den Schussknall unmittelbar an der Entstehungsquelle in den Boden zu lenken und eine Ausbreitung der Schallwellen zu verhindern bzw. diese abzudämpfen. Eine geringere Lärmemission ist die Folge, mit allen damit verbundenen positiven Effekten auf die Anlage und angrenzende Grundstücke.

Nächster Schritt der Eindämmung von Schallemissionen ist die Überdachung der Trapstände. Wie beim Skeetstand wird damit auch hier ein Umlenken der Schallwellen in den Boden erreicht, sodass das Beschießen von Wurfscheiben erfreulicherweise mit deutlich weniger Irritationen der Umwelt erfolgen kann.

Für diese und für weitere Baumaßnahmen im Bereich der Aufnahme und gesetzmäßigen Entsorgung von Bleirückständen sind wir auf Ihre geschätzte und wertvolle Hilfe angewiesen. Als ehrenamtlich tätige Betreibergesellschaft (gGmbH) können wir die enormen finanziellen Mittel für diese Vorhaben leider nicht allein aufbringen.

IHRE SPENDE

Wir sind auf Ihre Spende angewiesen

Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung, damit es uns weiterhin möglich ist, Ihnen als Schützen und Jägern eine dem Stand der Technik entsprechende und ansprechende Anlage für Ihr Training, die Erlangung des verpflichtenden Schießnachweises, die Ausbildung der vom Gesetzgeber geforderten Jagdausübungsberechtigten und nicht zuletzt einen Treffpunkt für Freunde und Familien zu gestalten.

Spenden erreichen die Betreiber gGmbH über den im Link hinterlegten sicheren Bezahldienst PayPal. Selbstverständlich bekommen Sie als Spenderin oder Spender eine entsprechende Spenden-Bescheinigung.

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